Regulation des Immunsystems

Onkologische Therapien wie Chemotherapie und Bestrahlung führen sehr häufig zu einer nachhaltigen Schwächung des Immunsystems. Oft lag schon vor Beginn der Krebserkrankung eine Funktionsstörung des Immunsystems vor, die den Ausbruch der Erkrankung erst möglich gemacht hat. Ein intaktes Immunsystem ist aber für die Verhinderung eines Rezidivs oder einer Metastasierung von entscheidender Bedeutung.

Die Wiederherstellung der Immunkompetenz ein fester Bestandteil der biologischen Tumortherapie.

Das Immunsystem arbeitet immer, Tag und Nacht. Es kann so langfristig die Kontrolle über die Krebszellen wiedererlangen und ein Rezidiv oder ein Fortschreiten der Krebserkrankung verhindern.

Folgende Methoden und Substanzen haben sich bewährt, die Funktion des Immunsystems wiederherzustellen:

  • Hyperthermie
  • Vitalfeldtechnologie
  • Vitamin C
  • Selen
  • Organpeptide (Thymus, Milz)
  • GcMAF (Makrophagen aktivierender Faktor)
  • Misteltherapie bei einigen Indikationen